Robert Groslot


Der Dirigent ROBERT GROSLOT

Die musikalische Leitung der Night of the Proms liegt in den Händen von Robert Groslot. Er war 1987 zum ersten Mal bereits als Pianist bei der Night of the Proms in Belgien. Seit 1991 leitet Robert Groslot das Orchester Il Novecento und bestreitet die wertvolle Aufgabe des Dirigentens der Night of the Proms Konzerte.

Robert Groslot wurde in Mechelen/Belgien geboren. Seine musikalische Ausbildung genoss er am Königlichen Flämischen Musikkonservatorium in Antwerpen sowie in den Meisterkursen von Leon Fleischer und Alexis Weißenberg. Neben einem unfangreichen Solo- und Kammermusikrepertoire führte er über fünfzig Klavierkonzerte auf, spielte ebenso viele Tonträger ein und unternahm mehrere Welttourneen. Bemerkenswert an Robert Groslot ist zweifelsohne, dass er trotz seiner Ausbildung kein Verfechter einer orthodox aufgefassten Klassik ist, sondern mit seinem Musikverständnis frische, lebendige, bisweilen sogar postmoderne Akzente setzt.

Neben der Musik gehört zu Groslots großen Leidenschaften die Malerei und Literatur. Mehr Informationen zu Robert Groslot unter:


http://www.robertgroslot.eu





Deutschland 2016

Der Abschied zum 65. Geburtstag



Dirigent Robert Groslot wird nach seinem Abschied in Belgien und Holland im letztem Jahr, nun auch in Deutschland nicht mehr sein Orchester leiten. Er gründete das Orchester Il Novecento im Jahr 1990 und feierte als Künstler und Dirigent große Erfolge mit den weltgrößten Stars wie James Brown, Sting, Art Garfunkel, Joe Cocker und Andrea Bocelli. Wir danken Maestro Grolot für seine außerordentliche Leistung in den letzten Proms Jahrzehnten!

Wir möchten Euch nun mit auf die Reise nehmen und geben Einblick, in seine 28 jährige Schaffensperiode bei der Promsfamilie. Wir zitieren aus dem 2012 veröffentlichtem Buch über die Night of the Proms. Kleine Geschichten von und mit Autor Carl Huybrechts folgen nun im Anschluss. Ihr könnt dieses Buch käuflich im Promsshop in niederländischer Sprache bestellen. Wir danken Wiebke Conrad für die umfangreiche Übersetzung.



1987:

Für die dritte Ausgabe der Night of the Proms in Antwerpen konnten die Veranstalter Jan & Jan ihren ersten Megastar in Antwerpen präsentieren: Art Garfunkel. Es war etwas her das er vor Publikum gespielt hat. Aber was für ein Publikum: 500.000 Menschen waren bei dem legendären Reunion-Konzert von Simon & Garfunkel im Central Park in New York dabei.

Auch Robert stand auf dem Programm. Groslot, 1978 Gewinner des Königin Elisabethwettstreits für Klavier, spielte beim Konzert 1987 einige klassische Stücke und das jazzige `Take Five´ von Dave Brubeck. Robert Groslot: "Ich war nervöser als seinerzeit beim Elisabethwettstreit. Ich habe selbstverständlich noch nie vor so vielen Menschen gespielt und auch noch nicht unter solchen Umständen, da war eine richtige Fußballatmosphäre. Ich fühlte die Nervosität an der ungewöhnlichen Steifheit in meinen Fingern. Normal wärme ich sie auf um Elastizität in die Finger zu kriegen, aber beim ersten Mal klappte das nicht. Es dauerte sicher noch bis zu fünf Minuten nach Beginn meines Auftritts bis ich mit einem angenehmen Gefühl über die Tasten ging. Ich muss zugeben, dass es ein Kulturschock war. Ich habe dann doch etwas Zeit gebraucht um das zu verarbeiten und zu akzeptieren. Ich bin gelernter klassischer Musikant, in erster Linie Pianist und ich verstand nicht von Popmusik! Ich sollte in den kommenden Jahren sehr viel lernen und enddecken. Ich betrachte mich selbst nicht als einen starren Geist, aber kulturell gesehen war ich noch nicht biegsam. In meinen Lebenskreisen wird Popmusik als minderwertig angesehen, als kommerzieller Mist. Etienne Verscheuren etwa, ein Jazzmusiker auf Weltniveau, und ein hervorragender Arrangeur und ehemaliger Dirigent des BRT-Jazzorchesters, hat am Konservatorium in Gent studiert. Als sein Lehrer entdeckte, das Etienne in Jazzcafés spielte um sein Studium bezahlen zu können, wurde er des Konservatoriums verwiesen. Mit anderen Worten: in der klassischen Welt sieht man auf Pop und Rock 'n' Roll herab."

1990:
Die Show in Antwerpen sprang in den Augen der Kenner, da die Qualität derartig einzigartig war, dass der niederländische Spektakelproduzent Bram Van der Wiede das Sportpaleis kontaktierte und rief: "Ich will auch so eine Show bei uns!"

Damals kam Robert Groslot zum Vorscheinen. Robert, der nach seinem Auftritt bei der Night of the Proms als Solist 1987 mit Prommusic in Kontakt geblieben war, hat mittlerweile ein eigenes Orchester zusammen gestellt: Il Novecento!

Robert Groslot: "Zu Beginn der 80er Jahre war ich Pianist beim Flämischen Ballett. In der Periode gab Jeanne Brabants den Direktorstab an Valery Panow
weiter. Mit seiner ersten Produktion Die drei Schwestern, zur Musik von Rachmaninov, gingen wir auch nach Amerika. Seine zweite Produktion war Romeo &
Julia. Das Stück feierte drei Monate später Premiere, aber so kurzfristig ein Orchester zu reservieren ist unmöglich. Die großen Gesellschaften planten alles zwei
Jahre im Voraus. Damals hatte ich mir vorgestellt ein Orchester zusammen zu stellen aus Freunden und Bekannten aus der Musikwelt. Das war eigentliche der Vorläufer von Il Novecento. 1991 wurden meine Pläne definitiv konkretisiert.
"


1991:

Im Konzertjahr 1991 standen neben Randy Crawford und Beverly Craven auch Roger Hodgson nach der Trennung von Supertramp zum ersten Mal auf der Promsbühne. Robert Groslot: " Hier ist ein großer Künstler! Das war für mich eine der ersten künstlerischen Enddeckungen in der Popmusik. Musik wovon ich dachte: das ist gut gemacht, originell und wertvoll."

Die mollige Randy Crawford sang beim mit `Street Life´ und `One Day I'll Fly Away´ die Ziegel vom Dach. "Ihre Stimme ist wie Honig", sagte Vereecke. Randy Crawford hatte es einst am Ende einer Show gewagt, wenn alle Künstler das Publikum grüßen, ins Hinterteil von Robert Groslot zu zwicken. Robert, trotzdem ein Liebhaber, war kurz irritiert. Er fand es ok, aber bitte nur auf Einladung!

Die schöne und schwangere Beverly Craven erfuhr ihren gefühlvollen Hit `Promise Me´ in eine nicht vermuteten neue Dimension, durch die großartige Orchestration von Il Novecento. Auch Roger Hodgson war auf Wolke 7 über die unbekannten Grenzen, wohin Robert und das Orchester seine Musik brachte. `Fool's Overture`, `Dreamer´, `The Logical Song´ und `Give a Little Bit´ hatten noch nie so gut geklungen.


1993:

Die Night of the Proms hat in der internationalen Musikszene eine hohe Reputation erhalten, dass einer der absoluten Weltstars, die Einladung der Proms annahm. So zierte STING das Tourplakat 1993.

Sting wollte den Dirigent vorab treffe, und lud das Trio Groslot/ Van Esbroeck / Vereecke in sein Haus in der Nähe von Stonhange ein. Als sie bei seinem Anwesen ankamen, fielen ihnen sofort die unterschiedlichen Hauttypen auf. Sting hatte es damals schon mit Amazonas-Indianern und es liefen dort mit ziemlicher Sicherheit "zehn rote Brüder" auf dem Grundstück rum; auch das Personal war südamerikanisch.

Was Robert sofort auffiel, war die riesige Musiksammlung von Sting, die nahezu komplett aus klassischer Musik bestand - kaum eine Rock- oder Pop Platte war zu finden.

Während der gemeinsamen Besprechung ergab sich, dass die musikalischen Werke, die Sting für die Show vorsah und wovon die Partituren bereits fertig waren; nicht die wirklichen Megahits waren, die Jan & Jan im Sportpaleis auf der Bühne hören wollten. Dies bereitete ihnen schon etwas Sorge.

Sting lud, als galanter Gastgeber, das belgische Trio zum Dinner ein. Sie gingen gerne drauf ein, obwohl Jan Van Esbroeck es sofort bedauerte, denn außer biologischen Gemüsen aus Stings Gemüsegarten stand noch Fisch auf dem Menü.

Auch Robert erlitt ein kleines Trauma: Er schluckte eine Gräte hinunter, die sechs Wochen in seinem Hals stecken blieb. Robert Groslot: "Es hatte nichts mit Musik zu tun, aber es ist doch sehr lehrreich. Nach sechs Wochen bin ich zu einem Spezialisten gegangen, der mit einer Betäubungsspritze meinen Zungenreflex lahm gelegt hat und mit einer feinen langen Zange die Gräte entfernt hat. Während der Arzt damit beschäftigt war, erzählte er mir, was er so alles im Laufe seiner Karriere alles aus dem Rachen der Patienten herausgefischt hat. Was mir bis heute noch im Kopf geblieben ist, war die aber die medizinische Geschichte von jemand der eine ernsthafte Gräte quer im Hals stecken hatte und die weißen Blutkörperchen dafür gesorgt hatten, dass die Gräte quer durch die Speiseröhre und die Haut nach außen wuch. Das ist doch erwähnenswert, oder?" Eher ein Albtraum vom Maestro.


1994:

Zwischen dem Dirigenten und den amerikanischen Rockern von TOTO klickte es sofort. Laut Proms Veranstalter Jan Van Esbroeck ist es TOTO zu verdanken, dass Robert endlich klar wurde, worum es bei der Night of the Proms eigentlich ging.

Robert Groslot selber sagte 1994: "Nach Roger Hodgson hat Toto definitiv bei mir den Klick verursacht. Auch bei ihren Kompositionen hatte ich das Gefühl: "Verdammt, dass ist eigentlich genauso stark wie die Arbeit von einigen Komponisten." Der Song Africa zum Beispiel ist ziemlich gut. Auch für Toto selbst war die Zusammenarbeit mit unserem Orchester ein Eyeopener. Ich wurde von Steve Lukather, dem Gitarristen und Frontman, auf Anhieb zum "Soul Brother Number One" berufen."

1995:

Andrea Bocelli wurde im Frühling 1995 in Italien zum Star, erst in San Remo, und danach hat er mit `Con Te Partiro´ alle italienischen Herzen erobert. Im westlichen Teil von Europa war er zunächst unbekannt. Jan und Jan buchten ihn für weniger als EUR 1.250 pro Abend. Als er im Oktober in Antwerpen zur ersten Probe erschien, mit einer dunklen Brille, machte er zaghaft Bekanntschaft mit dem Dirigenten und den Musikanten. Die erste Nummer die Bocelli bei der Probe sang war Con Te Partiro.

Robert Groslot: "Nach einigen musikalischen Takten Intro begann er mit einem quasi-flüsternden Parlado. Ich dachte: "Oei! Was ist das hier, das ist nicht
besonders." Ich kannte die Nummer ganz und gar nicht. Dann kam der Refrain. "Robert" sagte ich zu mir selber, "du musst deine Meinung revidieren," Nach weiteren zwei Zeilen war ich ganz und gar hin und weg. Die Stimme, da gibt es keine Worte für
".

John Miles, sein Gitarrist Laurie Wisefield und Keyborder Ollie Marland, die sich aus Gewohnheit immer zynisch zu beinahe jedem Künstler äußerten, außer zu sich selbst, schienen von der Hand Gottes geschlagen. Ihre Kinnladen fielen runter: soviel Schönheit in einer Stimme! Auch Jan Vereecke, der trotz CD und VHS schon Kenner von Bocelli's Möglichkeiten war, haute es förmlich `von den Socken´.

Robert Groslot: "Bocelli hat eine sehr authentische Art zu singen, da ist nichts gekünsteltes dran. Bei klassischen Sängern ist das recht selten, die haben allesamt komplizierte Gesangstechniken die darauf ausgerichtet sind, ein Orchester zu übertönen. Das bringt viele gekünstelte Tonarten hervor, sowie z.B. das anschwellen von Noten, das Anblasen, ein Vibrato, u.s.w.. Andrea Bocelli hat die selbe Kraft in der Stimme wie Pavarotti, aber bei Andrea hört man nicht den klassisch geformten Tenor. Er singt mit einem wunderschönen Legato - das aneinanderreihen von Noten - das von selbst kommt. Er hat nicht nur eine kräftige Stimme, sondern er hat zugleich auch eine liebliche Stimme, Dies ist eine äußerst seltene Kombination. Eigentlich ist er ein Unicum. Selbst Sopran Bernadette Degelin und
Tenor Louis Devos, zwei von Belgiens bekanntesten Namen in der Sängerszene und international ausgezeichnete Künstler kamen zum Zuhören und waren nach eigener Aussage époustouflé (verblüfft).
"

Zwei Jahre später wurden Robert Groslot und Il Novecento gefragt, für eine Tournee mit vierzig Konzerten mit Andrea Bocelli. Da sprechen sie zu Hause immer noch drüber. Das war jeden Abend Gänsehaut. Siebzehn Jahre nach dem er das erste Mal in Antwerpen erschienen ist, sagt Bocelli noch weiterhin, dass die Night of the Proms in der Scheldestadt für ihn ein Sprungbrett für eine beeindruckende internationale Karriere gewesen ist.


1997

Für die deutschen Konzerte hatte Dirk Hohmeyer das Unternehmen Nokia an Land gezogen, und über Kontakte beim ZDF sollte das Konzert in München auch auf einem deutschen öffentlichen Sender zu sehen sein.

Dirk Hohmeyer sorgte zudem dafür, dass Il Novecento zu den Preisträgern bei der Gala der Goldenen Kamera in Berlin im Februar 1997 gehörten. Robert und sein
Orchester bekamen den Preis für ihre Preformance für die Konzertreise der `Nokia Night of the Proms´ 1996. Somit sorgte das Orchester auch selbstverständlich für den musikalischen Teil.

Am Ende, nachdem Joe Cocker die Schlussnummer gesungen hatte, stand Robert Groslot plötzlich zwischen Filmstars wie Arnold Schwarzenegger, Andie MacDowell und Shirley MacLaine. Auch Andrew Lloyd Webber und die damals angesagte Boygroup die Backstreet Boys aus den USA waren auf der Bühne anwesend. Bei dem hervorragenden Dinner, welches auf die Gala folgte, war Jan Vereecke mächtig beeindruckt von Robert Groslots allgemeiner Entwicklung. Zur späteren Stunde kam ein gläserner Wagen mit einer enormen Menge diverser Grappas vorbei. Robert nahm `stillsicher´ dreiviertel davon...

2003

Wir reisten 2003 mit John Miles, Cunnie Williams, David Garrett, Randy Crawford, Florent Pagny und Julie Zenatti im späten Frühling durch la douce France (liebliche Frankreich). Julie Zenatti ist eine der nettesten französischen Sängerin mit einer schönen Stimme, einer tollen Figur und einer interessanten Garderobe. Sie sang bei den Konzerten in Frankreich unteranderem New York, New York. Am Ende der Nummer stand sie grade unter Roberts Erhöhung um ihn zu bewundern. Robert drehte sich zum Publikum um, verbäugte sich tief und guckte direkt in das Dekolleté der Französin. Er probierte sich danach so gut wie möglich zu konzentrieren. Beim nächsten Konzert wiederholte sich die gleiche Szene. Den Tag danach auch. Es begann aufzufallen, dass Robert Groslot New York, New York kontinuierlich ein klitzekleines Bisschen schneller durchführen ließ. Robert darüber: "Es war unvergesslich."


2005

In Antwerpen wollte Jan Verrecke die Show anders als sonst starten, und er ließ aus dem Dunklen heraus Roger Daltrey (The Who) mit `Without Your Love´ eröffnen. Aber das kam nicht so gut wie erhofft. Trotz seines Status, konnte Roger Daltrey das Feuer in der Halle nicht entfachen.

Robert Groslot: "Die meisten Nummern von The Who haben einen negativen Unterton. Sie sind aus Wut und Frustration entstanden. Daltrey strahlte das noch immer aus. Am ersten Abend begann ich bei einer Nummer in einem Moment, wo Roger Daltrey noch einige Worte sagen wollte. Er schimpfte ziemlich heftig gegen mich: "You're supposed to support me (Du solltest mich unterstützen)", mit Nachdruck auf "mich". Ich musste das Orchester stoppen und noch einmal beginnen. Ich habe ihn hinterher in meine Garderobe gebeten und habe ihm gesagt: "Mister Daltrey, hinterher dürfen sie ihrem Ärger kenntlich machen, aber so etwas sagt man nicht auf der Bühne! Ob du recht hast oder nicht." Er hat sich entschuldigt".

2006

In Deutschland wurde der Promstross mit der Unfähigkeit von Mike Oldfield zu kommunizieren konfrontiert. Dieser außergewöhnlich begabte Musiker und Komponist der weltweit enormen Erfolg hatte, schien nicht im Stande zu sein, um auf normale Weise Gedanken mit der Organisation zu wechseln oder selbst auf eine normale Art und Weise einen Applaus in Empfang zu nehmen. Bei der Tour kommunizierte er nur über Robert Groslot. Er gab seine Wünsche und Ärgernisse an den Dirigent, auch wenn es den Geschmack von Tomatensauce betraf. Robert dachte sich einen neuen Namen für Mike Oldfield aus: Major Weird.

2011

Das Orchester erntete auch viel Beifall mit der Aufführungvon Mozarts Requiem in d-Moll, und das Duett Sull'arua aus der Hochzeit des Figaro von Mozart, die bei langen Fragmenten aus Filmen gespielt wurden The King's Speech, Amadeus und The Shawshank Redemption. Für Eric Beurskens und Robert Groslot einer der Höhepunkte von Il Novecento in ihrer zwanzigjährigen Geschichte mit der Night of the Proms. Außenstehende begreifen nicht, was für ein Husarenstück es jeden Abend wieder ist, um das ganze Orchester präzise auf das Timing der Filmausschnitte zu spielen.

Vielen Dank für die beeindruckenden Konzerte. Ein Interview mit Robert Groslot findet Ihr im Bereich:
Interview.






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