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2025 Deutschland

Fotorechte ©mTwoMedia_MarcMetzler for Night of the Proms

Deutschland 2025:

ALICE COOPER
JOSS STONE
MICHAEL SCHULTE
VANESSA AMOROSI
MIDGE URE (Ultravox, Visage)
SAFRI DUO (Percussion)

Setlist 2025 Deutschland:

Künstler Titel
APO & Fine Fleur & Rob de Nijs The Greatest Show (Hugh Jackman) 2017
APO Coppelia's Donauwellen (Ivanovici) 1880
Joss Stone Right to be wrong 2004
Joss Stone You had me 2004
APO & Fine Fleur Lacrimosa & Dies irae aus dem Requiem (Mozart) 1791
Midge Ure Dancing with tears in my eyes (Ultravox) 1984
Midge Ure Vienna 1981
Midge Ure Breathe 1996
APO Barcarolle aus Hoffmanns Erzählungen (Offenbach) 1881
Safri Duo Cinema time 2000
Safri Duo Played-A-Live Version 2025 2000
APO Die Moldau aus `Mein Vaterland - Ma Vlast´ (Smetana) 1875
Vanessa Amorosi Light my fire (The Doors) 1967
Vanessa Amorosi Absolutely everybody 2000
Vanessa Amorosi Music (John Miles) 1976
Pause
APO Sklavenchor aus Nabucco (Verdi) 1842
Michael Schulte Falling apart 2017
Michael Schulte You let me walk alone 2018
Michael Schulte Back to the Start 2019
Safri Duo Carol of the bells (Leontovych) 1916
Safri Duo The Cave 2024
APO Trauermarsch für eine Marionette (Gounod) 1879
Joss Stone & Michael Schulte Ordinary (Alex Warren) 2025
Joss Stone & Lady Marmalade meets It´s raining men 74/82
APO Romeo & Julia (Tschaikowski) 1870
Alice Cooper Poison 1989
Alice Cooper Only Women Bleed 1975
Alice Cooper Might as Well Be on Mars 1991
Alice Cooper School´s Out 1972
All Artists Come together 1969



Kommentare zur Show 2025:

Lieber Dirk, lieber Lukas,
ich muss große Abbitte leisten. War ich dieses Jahr zu meinem 21. Promsjahr das erste Mal etwas skeptischer gegenüber des vorgestellten Programms, wurde ich am Mittwochabend eines Besseren belehrt. Versprochen, ich meckere im Vorfeld nicht mehr! (Cobi)



Ich möchte mal dem Veranstalter gratulieren zur diesjährig risikoreichen, aber mehr als erfolgreichen Künstlerwahl. Als Hard Rock Fan habe ich schon lange entsprechende Künstler vermisst (Ralf)



Die Mischung der Proms 2025 war einfach nur super, man weiß vorher, dass es da Überraschungen - fast immer positiver Art - geben kann. (häggar99)



Nach 2017 (Peter Cetera) wieder ein Superstar aus Amerika. Vollprofis, egal wie alt. Gefühlt jeder Zuschauer hat kurz vor dem erahnten ALICE COOPER Auftritt sein Handy vorbereitet. Dann ein Aufschrei und eine halbe Stunde Begeisterung. Angepasste Rockriffs damit nicht nur Hard Rock Freunde Spaß haben. - Das Risiko der Veranstalters hat sich gelohnt.
Auch sein Entgegenkommen MUSIC wieder einzubauen macht die Promser dankbar.
Und nicht vergessen will ich ALLE ! anderen Künstler, die alle riesig performten und sich wohl auch an der Seite der '' ALTEN''
wohlfühlten.
(Disco)



Tatsächlich war um kurz nach 11 Schluss, die Spielzeit ingesamt also etwas kürzer, obwohl es mir gerade in Hälfte zwei nicht so vorkam. Aber, Alice Cooper hat als Headliner halt auch "nur" vier Songs präsentiert, da ist ein TOTO Set mit einem langen "Rosanna" oder "Africa" natürlich auf Strecke deutlich länger.
Das was ihr dieses Jahr auf die Beine gestellt habt, war MEGA genial. Ich bin seit 2001 dabei und die 2025er Show kommt definitiv unter die Top 3. Höchste Anerkennung allen Organisationen, Künstlern dem Team, einfach allen. Tränen hatte ich wie immer bei „Music“ und der „Moldau“. Absoluter Gänsehaut Moment, als Midge Ure „Dancing with Tears in my Eyes“ angestimmt hat. Eine Legende der Musikgeschichte, auf den Boden geblieben und so kraftvoll. Von Michael Schulte waren wir auch völlig überrascht. Mit welcher emotionalen Stimme er seine Lieder präsentiert, der Wahnsinn. Ich wiederhole mich gerne, Respekt an die diesjährige Leistung aller Beteiligten. (David Lang)



Zu unserer 24. NOTP: Das war eines der besten Konzerte der letzten Jahre! Tolle Stimmen (Vanessa!!) Tolle Musik incl. Klassik. Alice Cooper auf seine Art auch top, etwas zu laut....Come together war DIE Aufforderung wie die Welt besser wäre... 100 Punkte ! (Rainer)



Ohne große Erwartungen nach Mannheim gefahren und einen tollen Abend mit geiler Musik erlebt. Joss Stone muss man nicht unbedingt kennen, aber die Dame kann definitiv singen. Die Art und Weise wie Amorosi singt mag man oder auch nicht. Uns hat es letztes Jahr mit Dave Stuart gefallen und dieses Jahr ebenso. Insbesondere ihr 3. Song, lasst euch überraschen. Midge Ure kann es auch noch, auch wenn er die ganz hohen Töne nicht mehr erreicht. Safri Duo haben die SAP Arena zum Kochen gebracht, bei Alice Cooper sind dann alle ausgeflippt. Im Vorfeld war hier öfters die Frage, ob ein 77 Jähriger noch was reisst und ja, er hat sowas von geliefert. Chapeau Alice. Band, Orchester, Chor und Backgroundsänger sowie Alexandra Arieche sind sowieso wie verlässliche Konstante. Karten für nächste Jahr werden morgen gekauft. Wir freuen uns schon jetzt (Bernie)



Ich fand den Abend gestern genial. Nach La La Land endlich ein Musicalopener. Hätte zudem nie gedacht das Michael Schulte so eine Fanbase hat. Vanessa und Joss Stone waren auch große klasse. Haben den Herren das Leben schwer gemacht auf der Bühne ;-) Alice Cooper war natürlich das Sahnehäubchen der älteren Rockmusik. Gut, genauso wie Midge Ure. Genialer Abend mit viel Abwechslung. 2026 Mannheim!!!!! (Tim)



Kommen auch aus dem Konzert in OB : total geflasht… hätte mir nur 2 Duette mehr gewünscht und Alice Cooper weniger, obwohl meine Generation ��Beste NOTP seitdem wir diese besuchen : seit 2014 … Macht weiter so (Suderdinx)



Gestern Abend in Oberhausen war es wieder grandios. Ein super Konzert. Es hat mal wieder alles gepasst: Musik-Sound-Licht-Songs. Ein perfekter Abend (Pauli Ratingen)



Das war richtig FETT dieses Jahr - wir sind begeistert:
Safri Duo - wie hieß es so schön: Einfach aufstehen und feiern
Joss Stone - sehr symphatisch, kannten wir alle nicht
Vanessa Amorosi - gerne jeden Jahr wieder und wieder
Midge Ure - hätten wir gerne in der 2ten Hälfte noch mal bewundert
Michael Schulte - sehr starke Musik aus dem Radio und ESC
Alice Cooper - was für ein Kerl und was für eine waaahninns Musik (Sandra)
Ganz große klasse gestern in Dortmund Die Frauenpower und Hr. Cooper haben gerockt. Tickets save!!!!!!! (Sandra)



Wir kommen gerade aus dem Konzert in Oberhausen - welch ein Musikgenuss über 2,5 Std.
DiE STIMMEN der diesjährigen Night waren der Hammer
(Lothilive)



Midge Ure: Gänsehaut bei Vienna
Joss Stone, Vanessa Amorosi, Michael Schulte: Tolle Stimmen, auch bei den Duetten
Safri Duo: die Jungs brauchen nach dem Auftritt kein Workout mehr
Alice Cooper: 77 Jahre? Unglaublich und mit so viel Spaß dabei. (Ditzi)

Fazit: Es war ein würdiges Jubiläumskonzert. (Lissy)





Zum Thema Klassik:
Zur Setlist gehörten drei klassische Stücke, die wir in den letzten drei Jahren schon gehört haben: - "Carol of the bells": 2023 - Dieses Mal jedoch vom Safri Duo völlig anders, grandios interpretiert! (Trabucco)

Zu den Klassikstücken: Da hatte ich mich tatsächlich auch gewundert, dass Nabucco und Barcarole nach drei Jahren wieder aufgegriffen wurden, auch wenn ich beide Stücke sehr schätze. Romeo und Julia war ein Genuss (Cobi)

Zum Thema Alice Cooper:
…Alice Cooper hätte gerne noch 1 oder 2 laute Songs mehr singen können (PS)

Lediglich Alice Cooper hat mir nicht so gefallen. Es war mir einfach zu laut. Aber: Respekt vor der Leistung von ihm. Mit 77 so abzuliefern ist Wahnsinn. (Lissy)

Besonderer Kommentar Cobi

Besondere Kommentare:

Lieber Dirk, lieber Lukas,
ich muss große Abbitte leisten. War ich dieses Jahr zu meinem 21. Promsjahr das erste Mal etwas skeptischer gegenüber des vorgestellten Programms, wurde ich am Mittwochabend eines Besseren belehrt. Versprochen, ich meckere im Vorfeld nicht mehr!

Der Star war die Show, von der ersten Sekunde bis zum letzten Takt rund um 23:15 Uhr. Ich habe selten in der Festhalle einen solch glaskaren Sound des Orchesters erleben dürfen. Da wurde gegenüber den letzten Jahren deutlich nachjustiert. Die Lightshow konnte ebenfalls mit dem überragenden Vorgänger aus 2024 mithalten.

Zum Programm: Ein Feuerwerk unterschiedlichster Facetten der Musikkunst. Bereits das Intro durch Rob ein starker Opener, was nur annährend vermuten ließ, was der Abend mit sich bringen wird. Die super sympathische Joss Stone (Hochachtung vor ihr als Vierfachmama), die mich mit einer unglaublichen Live-Soulstimme direkt abholte. Midge Ure, der tolle Arrangements zu seinen drei Erfolgen mitbrachte. Über Safri Duo braucht man keine vielen Worte verlieren: Party pur! Michael Schulte überzeugte ebenfalls, sowohl solo als auch beim Duett "Ordinary". Und Alice Cooper, was soll man sagen?! 77 Jahre, Vollpower, allerhöchte Hochachtung vor dieser Performance! Nicht weniger begeisternd seine Ehefrau; mit 69 so beweglich zu sein, aller Achtung!

Und ja, dann ist da noch Vanessa. Ich habe dieses Jahr das erste Mal meine Bandkollegen mitnehmen dürfen. Und wir waren uns einig: Sie war für uns das Highlight des Abends. Nicht nur wegen ihrer wunderbaren Eigeninterpretation von "Music", wo sie bewusst nicht John kopiert und ein wunderbares Klangbild in diesen Proms-Evergreen bringt. Sondern ihr ganzes Auftreten überzeugt, überragt durch ihre unglaubliche Bandbreite ihrer Singstimme.
Bitte bitte, lass sie für Jahre in der Proms-Familie bleiben.

Danke an die Proms-Macher, dass ihr "Music" wieder habt aufleben lassen. Und selbst John, der eigentlich nicht mehr wollte, dass "Music" die Tour begleitet, wäre stolz auf das, was mit seinem Stück geschaffen wurde. Gerne mit Vanessa wieder!

Ich habe mich lange nach dem Konzert mit Patrick (de Smet) unterhalten dürfen. Es ist so schön zu sehen, dass John wie ein Fixstern über dieser Veranstaltung verewigt ist, was ihm einfach gerecht wird. Da waren wir uns einig. Und gleichzeitig wir beide einer Meinung waren, dass Vanessa eine würdige Nachfolgerin wäre, seine Rolle einzunehmen, ohne in sie zu schlüpfen, sondern ihr Kapitel eigen schreibt.

Zu guter Letzt auch eine Würdigung an das Orchester und Fine Fleur, welche dieses Jahr ein eher trauriges Set, aber fantastische Arrangements mitgebracht haben. Und gerade dieser Wechsel zwischen Ekstase, Party und den ruhigen, nachdenklichen Orchesterstücken ist dieses Jahr wieder mal sehr gelungen.

Die Karten für den 02.12.26 in Frankfurt sind selbstverständlich geordert und wir werden mehr und mehr. Es war uns ein Fest! Danke! (Cobi)

Besonderer Kommentar Marcel

Oberhausen 2025 - 40 Jahre Night of the Proms - 2005 habe ich meine erste Proms in Oberhausen erlebt.
Auch für mich war es eine kleine Zeitreise. Auch aufgrund der Künstler Midge Ure und Safri Duo, die ich schon bei meiner ersten Proms sehen durfte.
Es war ein unglaubliches, wundervolles, emotionales, fantastisches Konzert. Vom Opener bis zum Abschluss hat einfach alles gepasst!
Ich oute mich mal als Greatest Showman-Fan, von daher war schon der Start des Konzertes mit einer Gänsehaut verbunden.
Das Royal Philarmonic Orchstra, der Chor Fine Fleur und die NOTP Backbone wie jedes Jahr absolute Garanten. Ich genieße die rein klassischen Parts sehr und freue mich jedes Mal, wenn der Chor in ein paar Stücken stärker eingebunden wird. Genauso ist es eine Freude zu sehen wie die Maestra Alexandra Arrieche mit dem Chor mitsingt.
Safri Duo mit jeder Menge Power und gleichzeitig einer tollen Harmonie mit Orchester und Chor. Hatte mich schon 2005 fasziniert und auch dieses Jahr wieder komplett überzeugt. Auch die zwei ruhigeren Stücke nach der Pause, ein schöner Kontrast zum ersten Part.
Michael Schulte, ein sehr symphatischer Singer/Songwriter mit einer sehr gefühlvollen und emotionalen Stimme. Man hat Ihm jedes Wort geglaubt, ein wirklich authentischer Auftritt des deutschen Künstlers. Auch das Duett mit Joss Stone war ein grandioser Moment.
Midge Ure hat von der ersten bis zur letzten Silbe für Gänsehaut gesorgt. Immer noch eine tolle und auch klare Stimme mit inzwischen 72 Jahren. Man spürt wie der Herr für seine Musik lebt. Hätte nichts gegen ein weiteres Lied von Ihm einzuwenden gehabt.
Joss Stone war für mich erst einmal die große Unbekannte. Der Auftritt hat alle Antworten gegeben! Eine tolle Sängerin mit grandioser Stimme und einer ansteckenden gute Laune Ausstrahlung auf der Bühne. Selbst die ruhigen Stücke hatten Power. Die Halle komplett in der Hand hatte die Dame dann in den Duetten, vor allem in den Duetten mit Vanessa Amorosi.
Damit auch direkt zur nächsten Power Frau. Ich habe mich bei Bekanntgabe sehr gefreut die Dame ein weiteres Jahr hören zu dürfen. Die abgeänderte Version von Absolutely Everybody fand ich mehr als gelungen. Auch die weiteren Lieder komplett zum genießen und die Duette mit Joss Stone ein richtiges Highlight des Abends.
Und dann der Moment vor der Pause ... Music im Gedenken an Mr. Music. Natürlich war es eine eigene Version. Denn man kann John Miles nicht kopieren. Es war gut und richtig diese Hymne der Proms auf die eigene Art und Weise zu singen. Und die Halle hat es dementsprechend honoriert! Der Applaus war laut und lang und hat gezeigt, dieses Lied gehört zur Proms und soll weiterhin auch bleiben. Mein Vater und ich haben jede Sekunde genossen und möchten Music bei der Proms nicht missen! Danke, dass diese Tradition weiter geführt wird!
Alice Cooper war der erwartet gewaltige Haupt Act. Ich kann durchaus verstehen, dass einige sagen es war bei Alice Cooper zu laut. Es ist halt eine Facette, die man bei der Proms selten hört. Und dennoch hat auch dieser Auftritt für mich ins Gesamtkonzept gepasst. Bedenkt man wie viele Hard Rock und auch Metalbands inzwischen mit Orchester auftreten. Was der gute Herr mit 77 Jahren auf der Bühne abgeliefert hat war aller Ehren wert und ein wirklich großer Auftritt.
Sehr groß war dann die Freude beim "wirklichen" Abschluss! Es war unglaublich schön alle Künstler zusammen auf der Bühne dann noch einmal und wie zu früheren Zeiten ein Lied der Beatles performen zu hören. Come together als Lied bei dem die komplette Halle noch einmal stand und mitgemacht hat und zeitgleich, egal ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, eine tolle Botschaft übermittelt hat.

Ich freue mich jetzt schon auf 2026! (Marcel)



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